Aktuelles

Archiv

  1. Black, Hurt, Köszeghy und Seidl bei der Klangwerkstatt
    Black, Hurt, Köszeghy und Seidl bei der Klangwerkstatt

    Im Rahmen des Festivals Klangwerkstatt Berlin gibt es am 8. bis 10. November 2013 drei Konzerte mit Musik aus der Edition Juliane Klein!

    • Am 8. November und 20.00 Uhr tritt Hannes Seidl im Rahmen des Konzertes „dis.playce & f. zwissler – Kammermusik“ in der Hochschule Hanns Eisler auf.
    • Am 9. November um 14.00 Uhr spielt das ensemble de/con/struct im Kunstquartier Bethanien Peter Köszeghys „Sound Gardens“
    • Am 10. November um 20.00 Uhr spielt das Ensemble Mosaik im Kunstquartier Bethanien die Uraufführung von Annesley Blacks „Jenny’s last Rock – version for 9 musicians“ sowie Leopold Hurts „Erratischer Block“

  2. Neue CD von Hermann Keller
    Neue CD von Hermann Keller

    Am 18. Oktober erschien beim Label "NEOS" eine neue Improvisations-CD von Hermann Keller

    Die CD hat den Titel "Hermann Keller: Solo, Duo and Trio Improvisations". Am Klavier Solo oder gemeinsam mit seinen langhährigen Improviastions-Partnern Jürgen Kupke, Antje Messerschmidt, Manfred Schulze, Dietrich Petzold und Uwe Kropinski sind auf dieser CD die Stücke "Ex tempore 4", "Solo für Klaxylovier und kochende Planeten", "Berührung 1", "Anrufung", "Hab zwei Flügel und kann nicht fliegen", "Kleine Ballade", "molto secco" und "33 Jahre später" als Ersteinspielungen zu hören.

  3. Schülerprojekt von Annesley Black in Donaueschingen
    Schülerprojekt von Annesley Black in Donaueschingen

    Am 20. Oktober 2013 kommt im Rahmen der Donaueschinger Musiktage das Stück „Flowers of Carnage“ zur Uraufführung, das Annesley Black im Rahmen eines Schülerprojektes zusammen mit der AG-Neue Musik am Leininger-Gymnasium Grünstadt entwickelt hat.

    „Flowers of Carnage“ erforscht das zwiespältige Verhältnis zwischen medialen Darstellungsformen ostasiatischer Kampfkunst und der selbstbestimmten Annäherung und kreativen Auseinandersetzung von 25 Schülerinnen und Schülern der AG-Neue Musik des Leininger-Gymnasiums Grünstadt mit Kung Fu.
    Der Titel des Stückes bezieht sich auf ein Lied der japanischen Sängerin Meiko Kaji, dem Titelsong des Filmes „Lady Snowblood“ (1973, Toshiya Fujita), der die Geschichte einer Frau erzählt, die "aus einem einzigen Grund geboren wurde: um Rache zu nehmen. Rache für den brutalen Überfall auf ihre Familie, die sie nie kennenlernte." Hierfür wird sie bereits als junges Mädchen meisterlich in der Kunst des Schwertkampfes ausgebildet.

    Die Mitwirkenden sind während des Arbeitsprozesses mit den Grenzen und Möglichkeiten ihres eigenen Körpers konfrontiert worden. Mit ihrer Aufführung feiern sie die fintenreichen, raffinierten Kampfkünstler und deren physikalische, spirituelle und moralische Disziplin. Gleichzeitig setzen sie sich durch ihre extrem stilisierte musikalische Bearbeitung von Martial-Arts-Soundclips auf ungewöhnliche Weise mit dem Thema Gewalt und Brutalität auseinander.

  4. "KREDIT" von Hannes Seidl und Daniel Kötter
    "KREDIT" von Hannes Seidl und Daniel Kötter

    Am 5. Oktober 2013 hat die jüngste Gemeinschaftsproduktion von Hannes Seidl und Daniel Kötter beim Festival "Steirischer Herbst" in Graz ihre Uraufführung!

    Das Musik-Theater "KREDIT - Von der Erwartbarkeit zukünftiger Gegenwarten" bildet den ersten Teil Ihrer Projektreihe „Ökonomien des Handelns“, in der sie mit den Mitteln des Films und der Komposition die grundlegenden Bedingungen sozialen Handelns untersuchen. Um Liebe soll es gehen, um Sicherheit, um Recht. In der ersten Folge wenden sich die beiden einer Ökonomie des Handelns zu, die in den Jahren der globalen Finanzkrise verstärkt ins Blickfeld geraten und dabei überaus suspekt geworden ist – die Ökonomie des Handelns mit Geld, symbolisiert durch den Berufsstand des Bankers. Kötter und Seidl holen für „KREDIT“ Vertreter dieses Standes auf die Bühne. Sie haben sie zuvor in Frankfurt bei der Arbeit, aber auch in der Freizeit und im Kreis ihrer Freunde mit der Kamera begleitet und daraus einen Film geschnitten, dessen Tonspur ausgelöscht wurde. Für die Neu-Vertonung sorgt eine seltsame Gesellschaft live auf der Bühne. Zwei Geräuschemacher sind darunter, ein Synchronsprecher sowie einzelne Banker aus dem Film. Dazu singt der Laienchor der Deutschen Bundesbank.

    Weitere Aufführungen von "KREDIT" gibt es am 6. Oktober beim Steirischen Herbst in Graz sowie am 15. und 16.11.2013 im Mousonturm in Frankfurt a.M.

  5. "Lieblingsstücke"
    "Lieblingsstücke"

    Im April 2013 ist die Broschüre „Lieblingsstücke“ erschienen.

    Jeder in der Edition Juliane Klein verlegte Komponist hatte die Möglichkeit, drei seiner Kompositionen für diese Broschüre auszuwählen und in kurzen Kommentaren die Stücke zu beschreiben und/oder seine Auswahl zu begründen. So entstand eine Sammlung von Stücken, hinter denen die Komponisten uneingeschränkt stehen – noch mehr: die sie zu ihren „Lieblingsstücken“ zählen und über deren Aufführung sie sich in besonderem Maße freuen würden.
    Gern können Sie ein Exemplar dieser Broschüre am Stand der Edition Juliane Klein auf der Notenausstellung der Wittener Tage für Neue Kammermusik erhalten oder kostenfrei unter info@editionjulianeklein.de bestellen.

  6. Black und Wozny beim "Warschauer Herbst"
    Black und Wozny beim "Warschauer Herbst"

    Im Rahmen des Festivals "Warschauer Herbst" werden am 26. September 2013 zwei Kompositionen von Joanna Wozny und Annesley Black aufgeführt.

    Im Witold Lutosławski Polish Radio Concert Studio in Warschau spielt der European Workshop for Contemporary Music unter der Leitung von Rüdiger Bohn Annesley Blacks Ensemblekomposition "Snow Job" sowie die Uraufführung von Joanna Woznys "as in a mirror, darkly II" für Ensemble.

  7.  "Intersonanzen" 2013
    "Intersonanzen" 2013

    Beim Intersonanzen-Festival Potsdam im September 2013 gibt es zwei Uraufführungen von Kompositionen Hermann Kellers und Peter Köszeghys.

    Am 13. September 2013 spielt das Ensemble Junge Musik Berlin unter der Leitung von Helmut Zapf "So könnte es sein, aber auch so oder so" für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass von Hermann Keller

    Am 15. September spielt das Ensemble Meitar aus Israel Peter Köszeghys "ZEDEKIAH`s TEARS" für Flöte, Klarinette, Violine, Cello, Klavier

  8. Stuttgarter Kompositionspreis für Peter Gahn
    Stuttgarter Kompositionspreis für Peter Gahn

    Peter Gahn wurde für seine Komposition „Nachtsicht II“ für Orchester, Sprecher und/oder Live-Elektronik ad lib. (2011) mit dem 1. Preis des Stuttgarter Kompositionspreises 2013 ausgezeichnet. – Wir gratulieren!!!

    "Peter Gahns Komposition Nachtsicht II hat sämtliche Jurymitglieder restlos überzeugt durch seine atmosphä­rische Dichte, individuelle Klangstrukturen, die Eigenwilligkeit und den großen formalen Bogen", sagt die Juryvorsitzende und Kulturamtsleiterin Susanne Laugwitz-Aulbach.

  9. Rundfunksendungen im Juli 2013
    Rundfunksendungen im Juli 2013

    Am 4., 7. und 14. Juli 2013 wird Musik von AnnesleyBlack, Gordon Kampe und Hermann Keller im Rundfunk gesendet:

    • 04.07.2013, 00:05, Deutschlandradio Kultur - "Neue Musik"
    Annesley Black/Robin Hofmann "GURU GURU - Doppelrequiem für Steve Jobs und Karlheinz Stockhausen". Ensemble Ascolta

    • 07.07.2013, 20:05, SWR 2
    Gordon Kampe: "Die drei Reisen Sindbads" 2 Sprecher und 24-stimmigen Chor nach einem Libretto von Gabiele Adams
    Hubertus Gertzen und Malte Arkona (Sprecher), SWR-Vokalensemble, Ltg.: Klas Stok

    • 14.07.2013, 04:00, DLF-Radionacht
    Hermann Keller: "Quartett"
    Werner Tast (Flöte), Werner Müller (Viola), Hermann Keller (Klavier), Gerd Quellmelz (Schlagzeug)

  10. Leopold Hurt und Gordon Kampe in München
    Leopold Hurt und Gordon Kampe in München

    Beim „aDevantgarde-Festival 2013“ werden am 22. Juni Kompositionen von Leopold Hurt und Gordon Kampe gespielt

    Zunächst spielt das Decoder-Ensemble am 22. Juni die Uraufführung von Gordon Kampes „Nischenmusik mit Klopfgeistern“ (UA) für Stimme, E-Zither, Bassklarinette, Klavier, Schlagzeug und Zuspielungen. Außerdem steht u.a. Leopold Hurts „Fred Ott’s Sneeze“ auf dem Programm. des Decoder-Ensembles.
    Im Anschluss an das Konzert wird das DJ-Duo Gebrüder Teichmann gemeinsam mit Leopold Hurt und Alexander Schubert mit einem Remix des vorangehenden Konzerts starten, der dann peu a peu in eine Clubnight übergehen wird.

vorige 10 nächste 10

Termine

Termine

  1. 16.01.2026, 20:00

    Ultraschall Festival Berlin, Radialsysthem V

    Sara Glojnarić:
    • „Everything, always“ für Streichorchester und Zuspielung
    • „Ding, Dong, Darling!“ für Orchester und Elektronik

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg: Brad Lubman

  2. 17.01.2026, 20:00

    Festival FRAKZIONEN, Zionskirche Bielefeld

    Gordon Kampe: "Moritaten und Sentimentales"

    Ensemble Ascolta

  3. 17.01.2026, 19:00

    Ultraschall Festival Berlin, Radialsystem

    • Annesley Black: "breeding episodes of golden toads 1964-1987"
    • Elnaz Seyedi: "Silverback"

    Trio Accanto

    Das Konzert wird live auf Deutschlandfunk Kultur im Radio übertragen!

  4. 18.01.2026, 19:00

    Stadtcasino Basel

    Sara Glojnarić: "Sugarcoating #4" für Orchester

    Basel Sinfonietta, Ltg.: Elena Schwarz

  5. 23.01.2026, 20:00

    Deutschlandfunk Kultur, Konzert

    Sara Glojnarić:
    • „Everything, always“ für Streichorchester und Zuspielung
    • „Ding, Dong, Darling!“ für Orchester und Elektronik

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg: Brad Lubman

  6. 23.01.2026, 19:00

    oenm, Hellbrunner Straße, Salzburg

    Sara Glojnarić: "Artefacts #2"

    Mimi Doulton (Sopran), Rupert Struber (Percussion)

  7. 27.01.2026, 20:00

    "Unerhörte Musik" im BKA-Theater Berlin

    Eloain Lovis Hübner: "Mehrfachbelichtete Melodramen"

    Frauke Aulbert, voice & beat box

  8. 29.01.2026, 19:30

    Wiener Konzerthaus, Berio Saal

    Annesley Black: "Folds Dependent" für Streichquartett

    Mivos Quartett

  9. 04.02.2026, 21:30

    ECLAT Festival, Theaterhaus Stuttgart

    Hans Thomalla: "Nachtmusik" für Ensemble im Raum und Licht (UA)

    Ensemble LuxNM, Marcel Weber (Lichtkonzeption)

  10. 08.02.2026, 18:00

    ECLAT Festival, Theaterhaus Stuttgart

    Preisträgerkonzert des Stuttgarter Kompositionspreises, u.a. für:

    Elnaz Seyedi: "absolute snow"

    Shizuyo Oka(Klarinette), Deepa Goonetilleke (Horn), Åsa Åkerberg (Violoncello)

vorige 10 nächste 10