Aktuelles

Aktuelles

  1. Hannes Seidl und Julia Mihály
    Hannes Seidl und Julia Mihály

    mit Uraufführungen in Berlin!

    Am 14. und 15. März 2026 gibt es zwei Konzerte in Berlin, in denen neue Kompositionen von Julia Mihály und Hannes Seidl uraufgeführt werden:

    14.03.2026, 20:00, Fahrbereitschaft, Berlin
    Hannes Seidl: "Music for my Children" für 6 Instrumente
    Ensemble KNM Berlin

    15.03.2026, 20:00 Uhr, Akademie der Künste, Berlin
    • Julia Mihály: "Abrieb" für Countertenor und Zuspielung
    • Hannes Seidl: "A Le’a t m k" für Klavier zu vier Händen und Singstimmen
    Ninon Gloger und Daniel Gloger (Gesang/Klavier)

  2. Orchester-Uraufführung
    Orchester-Uraufführung

    von Gordon Kampe

    Am 13. April 2026 um 19:30 Uhr werden im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Gordon Kampes "Drei Liebeslieder" für Stimme und Orchester uraufgeführt. Es singt Michaela Kaune, Sopran, es spielt das Symphonieorchester der HfMT Hamburg unter der Leitung von Ltg.: Ulrich Windfuhr.

    Weitere Aufführungen der "Drei Liebeslieder" gibt es am 14. April im Forum der Musikhochschule, am 7. Juni in Kiel, am 8. Juni in der Friedrich-Ebert-Halle Harburg und am 9. Juni in der Elbphilharmonie Hamburg.

  3. "Station Paradiso" von Sara Glojnarić
    "Station Paradiso" von Sara Glojnarić

    Uraufführung an der Staatsoper Stuttgart am 10. Mai 2026

    Am 10. Mai 2026 feiert die Uraufführung von Sara Glojnarićs Oper "Station Paradiso" an der Staatsoper Stuttgart Premiere - eine "Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5" auf ein Libretto von Tanja Šljivar.

    In der Oper verwebt Sara Glojnarić Einwanderungsgeschichten voller Nostalgie und Träume, Tragödien und Komik, Rituale und Sprachenvielfalt zu einer poetisch-surrealen Mixtape-Oper. Gemeinsam mit der Librettistin Tanja Šljivar und der Regisseurin Anika Rutkofsky nimmt sie uns mit auf eine Art Roadtrip entlang der ehemaligen Europastraße 5, die als nächtlich abgefahrene Transitroute eine Brücke zwischen den kulturellen Identitäten Deutschlands und Südosteuropas bildet und gleichzeitig die Sehnsucht nach Zugehörigkeit symbolisiert. Eine Oper über die zeitlos utopische Kraft der Musik als kulturelles Gedächtnis.

    Es singen Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou u.a. Die musikalische Leitung hat Peter Rundel.

    Weitere Aufführungen am 14., 17. und 24. Mai sowie am 1., 6., 11. und 21. Juni 2026.

Archiv

  1. Zwei Konzerte mit Musik von Eloain Lovis Hübner
    Zwei Konzerte mit Musik von Eloain Lovis Hübner

    am 12. und 13. Februar 2026 in Bamberg und in Frankfurt a.M.

    Am 12. Februar 2026 um 19:00 Uhr findet in der Villa Concordia Bamberg ein Porträtkonzert Eloain Lovis Hübners mit gleichzeitiger CD-Pre-Release ihrer im März erscheinenden Porträt-CD des Deutschen Musikrates statt. In dem Konzert erklingen die Uraufführungen der Kompositionen "E 56.9" für Solo Cello und "T 5.48" für Solo Tenorsaxophon. Es spielen Jakub Gucik (Violoncello) und Krzysztof Guńka (Saxophon).

    Und am 13. Februar 2026 um 20:00 Uhr spielen das IEMA Ensemble und das Ensemble Continuum XXI im Künstler:innenhaus Mousonturm Frankfurt a.M. im Rahmen von cresc… Biennale für aktuelle Musik Eloain Lovis Hübners Ensemble-Kompositionen "crunch modes 1.0" (als deutsche Erstaufführung) und "crunch modes 2.0".

  2. ECLAT Festival Stuttgart 2026
    ECLAT Festival Stuttgart 2026

    mit Werken von Hans Thomalla und Elnaz Seyedi

    Im Rahmen des vom 4. bis 9. Februar 2026 stattfindendne ECLAT-Festivals sind im Theaterhaus in Stuttgart u.a. Werke von Hans Thomalla und von Elnaz Seyedi zu hören.

    • am 4. Februar um 21:30 Uhr spielt das Ensemble LUX:NM (Lichtkonzeption: Marcel Weber) die Uraufführung von Hans Thomallas einstündiger "Nachtmusik" für Ensemble im Raum und Licht. Das Ensemble im Raum, inmitten des Publikums, von Lichtkunst in Szene gesetzt: Nachtmusik ist eine musikalische Erkundung der Nacht und der geschärften Kontraste, die damit einhergehen–als Zeit der Ruhe zwischen Wachsein, Traum und Schlaf, aber auch als ein Zustand von Verletzbarkeit, Ausgesetztsein, von Albträumen und Gewalt.

    • am 8. Februar um 18:00 Uhr findet das Preisträgerkonzert zum "70. Kompositionspreis der Landeshauptstatt Stuttgart" statt. in diesem Konzert spielen Shizuyo Oka (Klarinette), Deepa Goonetilleke (Horn) und Åsa Åkerberg (Violoncello) Elnaz Seyedis mit dem Kompositionspreis ausgezeichnetes Werg "Absolute Snow". Die Laudatio auf Elnaz Seyedi hält Astrid Schmeling.

  3. Ultraschall Festival Berlin 2026
    Ultraschall Festival Berlin 2026

    mit Werken von Keller, Glojnarić, Black und Seyedi

    Vom 14. bis 18. Januar 2026 findet in Berlin das Ultraschhall-Festival statt. In diesem Jahr werden u.a. Kompositionen von Hermann Keller, Sara Glojnaric, Annesley Black und Elnaz Seyedi zu hören sein:

    • 14.01.2026, 20:00, Haus des Rundfunks
    Hermann Keller: "Verwandlungen" (1976) für großes Orchester (UA) (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Ltg.: Marc Albrecht)

    • 16.01.2026, 20:00, Radialsysthem V
    Sara Glojnarić:"Everything, always" für Streichorchester und Zuspielung und "Ding, Dong, Darling!" für Orchester und Elektronik (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg: Brad Lubman)

    • 17.01.2026, 19:00, Radialsystem
    Annesley Black: "breeding episodes of golden toads 1964-1987" und Elnaz Seyedi: "Silverback" (Trio Accanto)

    Alle Konzerte werden live oder Zeitversetzt auf Deutschlandfunk Kultur und auf rbb radio3 im Rundfunk übertragen!

  4. Hermann Keller: "Verwandlungen" für Orchester
    Hermann Keller: "Verwandlungen" für Orchester

    Uraufführung am 14. Januar 2026 - 50 Jahre nach der Komposition

    Lange verschollen tauchte vor einigen Jahren im Archiv der Komischen Oper Berlin eine Kopie des Partiturautographs von Hermann Kellers 1976 geschriebenen Orchesterstück "VERWANDLUNGEN" auf.

    Hovik Sardaryan hat aus diesem Autograph nun eine Spielfassung eingerichtet und 50 Jahre nach der Komposition wird am 14. Januar 2026 im Rahmen des Eröfnungskonzertes vom "Ultraschall-Festival" Berlin Hermann Kellers 1976 komponiertes Stück "Verwandlungen" für Orchester uraufgeführt! Es spielt das DSO Berlin unter der Leitung von Marc Albrecht.

  5. Uraufführung einer neuen Familienoper von Gordon Kampe
    Uraufführung einer neuen Familienoper von Gordon Kampe

    am MusikTheater an der Wien

    220 Jahre nach der Uraufführung des "Fidelio", 151 Jahre nach der "Fledermaus" und 120 Jahre nach der "Lustigen Witwe" findet im Theater an der Wien am 14. Dezember 2025 die Uraufführung von Gordon Kampes neuer Familienoper "Ich bin Vincent! und ich habe keine Angst" statt!

    Ausgehend von Enne Koens’ vielfach ausgezeichnetem Roman, der sich dem Thema Mobbing behutsam und sehr humorvoll nähert, haben Librettistin Paula Fünfeck und Komponist Gordon Kampe eine neue Familienoper für das MusikTheater an der Wien geschrieben. Es singen u.a. Alois Mühlbacher, Georgina Fürstenberg, Johannes Bramberger, Lavinia Dames und der Arnold Schhönberg Chor. Es spielen die Wiener Symphoniker unter der musiklalischen Leitung von Michael Balke. Regie führt Johannes Schmid.

    Weitere Aufführungen am 16., 18., 19., 21. und 28.12. 2025.

  6. Uraufführung von Peter Gahn
    Uraufführung von Peter Gahn

    beim Giga Herz Festival in Karlsruhe

    Im Jahr 2022 Hat Peter Gahn den „Giga-Hertz Produktionspreis“ für sein Werk „De-escalating Skies I+III” für Alt-Saxophon und Live-Elektronik erhalten. Beim Diesjährigen Giga Herz Festival wird nun das kompositorische Ergebnis dieses Stipendiums und der damit verbundenen Intensiven Arbeit mit dem Experimentalstudio des SWR uraufgeführt.
    Am 20. November um 19:00 Uhr erklingt im Kubus des ZKM in Karlsruhe Peter Gahns „To the Underside“ für Bassposaune, Kontrabassposaune und Live-Elektronik. Neben dem Experimentalstudio des SWR spielen Jan Termath und Karsten Süßmilch die Bass- und Kontrabassposaune.

  7. Ulrich Kreppein und Tim Vogler
    Ulrich Kreppein und Tim Vogler

    sind neue Vizepräsidenten der HfMDK Frankfurt!

    Ulrich Kreppein ist zusammen mit dem Violinisten Tim Vogler als neuer Vizepräsident der HfMDK Frankfurt gewählt worden.
    Ulrich Kreppein, seit 2022 Professor für Komposition und Musiktheorie an der HfMDK, wird als Vizepräsident die konzeptionelle Entwicklung der Studiengänge fortführen. „In einer Gegenwart, die sich rasant verändert, sollten Kontinuität und Wandel nicht als Gegensätze verstanden werden“, sagt Ulrich Kreppein. „Als Komponist mit einem Schwerpunkt im Bereich Musiktheater bin ich es gewohnt in einem spannungsreichen, internationalen und interdisziplinären Umfeld zu arbeiten. Differenzen produktiv zu machen und in kommunikativen Prozessen und Teamwork zu neuen Ergebnissen zu kommen ist für mich der Inbegriff künstlerischer Praxis. Ich hoffe, dass ich mit meiner Perspektive einen Beitrag leisten kann: zur Weiterentwicklung von Studiengängen, zur Internationalisierung und zur stärkeren Verankerung von Forschung, auch künstlerischer Forschung, an unserer Hochschule.“
    Wir gratulieren und wünschen ihm viel Erfolg im neuen Amt!

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Termine

Termine

  1. 21.03.2026, 20:00

    Alte Feuerwache, Köln

    Elnaz Seyedi: „A sun of ones own“

    KOMMAS Ensemble

  2. 24.03.2026, 21:00

    swr2 und hr2, "JetztMusik"

    "ECLAT 26 - Preisträgerkonzert zum Stuttgarter Kompositionspreis" u.a. mit
    • Elnaz Seyedi: "absolute snow"

    ensemble recherche

  3. 26.03.2026, 20:00

    Schwere Reiter, München

    Sara Glojnarić: "EVERYTHING ALWAYS" für Streichorchester und Zuspiel

    Münchner Kammerorchester, Ltg.: Catherine Larsen-Maguire

  4. 08.04.2026

    INMM 79. Frühjahrstagung, Darmstadt

    Julia Mihály: "main under". Elektronische Komposition

  5. 09.04.2026

    INMM 79. Frühjahrstagung, Darmstadt

    Julia Mihály: "dried up sounds" für Streichquartett

    Fabrik Quartet

  6. 13.04.2026, 19:30

    Hochschule für Musik und Theater Hamburg

    Gordon Kampe: "Drei Liebeslieder" für Stimme und Orchester (UA)

    Michaela Kaune (Sopran), Symphonieorchester der HfMT Hamburg, Ltg.: Ulrich Windfuhr

  7. 23.04.2026

    Bayerische Akademie der Schönen Künste, München

    Elnaz Seyedi:
    • "die Zeiten – Versuch (über das Paradies)"
    • "a very close look fram far away"
    • NEUES WERK für Klavier (UA)

    Kathrin Isabelle Klein (Klavier), Manuel Adt (Bariton), Adrian Pereyra (Gitarre), Mathis Mayr (Violoncello)

  8. 29.04.2026, 19:30

    Stadtbücherei Frankfurt - Zentralbibliothek, "World Design Capital", Frankfurt a.M.

    Julia Mihály: NEUES WERK

    Broken Frames Syndicate

  9. 03.05.2026, 11:00

    Kölner Philharmonie

    Eloain Lovis Hübner: "PIZZA CRUNCH!"(UA)

    ÉRMA Ensemble

  10. 10.05.2026, 18:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar. (UA)

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

    Weitere Aufführungen am
    14.5. (15:00 Uhr), am 17.5. (18:00 Uhr), am 24.5. (18:00 Uhr), am 1.6. (19:30 Uhr), am 6.6. (19:00 Uhr), am 11.6. (19:00 Uhr) und am 21.6. (19:00 Uhr).

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