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  1. Hans Thomalla neu im Verlag!
    Hans Thomalla neu im Verlag!

    Wir freuen uns, dass ab jetzt das Gesamtwerk von Hans Thomalla in der Edition Juliane Klein verlegt ist.

    Hans Thomalla (geb. 1975 in Bonn), lebt in Chicago, wo er an der Northwestern University Komposition unterrichtet und das Institut für Neue Musik leitet. Er studierte Komposition an der Frankfurter Musikhochschule und an der Stanford University und erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem den Förderpreis der Ernst v. Siemens Musikstiftung, den Kranichsteiner Musikpreis, sowie den Christoph-Delz-Preis.

    Hans Thomalla wird im August 2014 als Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen sein und ist anschließend als Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin ein Jahr in der deutschen Hauptstadt. In dieser Zeit wird er seine neue Oper fertig schreiben, die im Frühjahr 2016 am Theater in Freiburg uraufgeführt werden wird.

  2. Darmstädter Ferienkurse
    Darmstädter Ferienkurse

    Bei den diesjährigen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt gibt es drei Uraufführungen von Jagoda Szmytka und Leopold Hurt.

    • am 3.8. spielt das ensemble interface die Uraufführung von Jagoda Szmyzkas abendfüllender multimedialer Komposition "LIMBO LANDER" - Eine Studie über die Identitätsbildung und Kommunikation von Musikern in den Zeiten des Internets.

    • am 8.8. spielt das Decoder Ensemble die Uraufführung einer neuen Komposition von Leopold Hurt sowie Gordon Kampes "Nischenmusik mit Klopfgeistern" (2013).

    • und am 16.8. findet die Uraufführung von Leopold Hurts "GATTER" für großes Ensemble mit E-Zither durch den European Workshop for Contemporary Music unter der Leitung von Rüdiger Bohn statt.

    Außerdem spielt das Trio Accanto am 4.8. Hans Thomallas "Lied" und das Decoder Ensemble am 8.8. Gordon Kampes "Nischenmusik mit Klopfgeistern".

  3. Neue Umschläge für Peter Köszeghy
    Neue Umschläge für Peter Köszeghy

    Korrespondierend zum stilistischen Wandel, die die Musik Peter Köszeghys in den letzten Jahren vollzogen hat, wurde jetzt auch das Layout seiner Partituren erneuert.

    Nachdem Peter Köszeghys Musik spätestens seit den Jahren 2011/2012 einen deutlich ruhigeren, stilleren, in sich ruhenderen Charakter aufweist als zuvor, wurde jetzt auch ein neuer Umschlag für Köszeghys Partituren entworfen.
    Damit verlieren die alten Umschläge aber nicht ihre Gültigkeit, sondern bleiben nach wie vor für Köszeghys frührer Kompositionen erhalten.
    Die ersten drei Studienpartituren, die mit dem neuen Umschlag erscheinen, sind die zu "Amethyst", "saphir" und "hot stones - broken diamonds".

  4. Neue CDs mit Musik von Gordon Kampe und Hannes Seidl
    Neue CDs mit Musik von Gordon Kampe und Hannes Seidl

    Im April 2014 sind den Labels col legno und Edition Wandelweiser zwei CDs erschienen, die Musik von Gordon Kampe und Hannes Seidl enthalten.

    Bei col legno erschien die CD der Neuen Vocalsolisten Stuttgart "Drama", auf der sich neben Kompositionen von Francesconi, Käser und Cerha auch die Ersteinspielung von Gordon Kampes "Falschen Liedern" für sechs Stimmen befindet.

    In der Edition Wandelweiser erschien die Elektronische Musik "Das Wetter in Offenbach" von Thomas Stiegler und Hannes Seidl auf CD, die die beiden Komponisten im Jahr 2010 im Auftrag des Hessischen Rundfunks geschaffen haben.

  5. Porträt-CD für Leopold Hurt
    Porträt-CD für Leopold Hurt

    In der Edition zeitgenössische Musik ist eine Porträt-CD mit Musik von Leopold Hurt erschienen!

    Auf der CD befinden sich folgende Kompositionen Leopold Hurts:
    Erratischer Block (2006), Ensemble Mosaik
    Dead Reckoning (2012), Ensemble Resonanz
    August Frommers Dinge (2008), Mondrian-Ensemble
    Seuring | Schalter (2011–12), Philharmoniker Hamburg

    Am 26. Juni wird die CD um 0:05 Uhr auf Deutschlandradio Kultur gesendet!

  6. Drei Rundfunksendungen über Gordon Kampe
    Drei Rundfunksendungen über Gordon Kampe

    Unter dem gemeinsamen Titel Aimez-vous Gordon Kampe? gibt es auf SWR 2 eine kleine Reihe mit drei Portraitsendungen, die den Komponisten Gordon Kampe vorstellen:

    Montag, 5.5. | 23.03 Uhr | SWR2. "Was nicht passt, wird passend gemacht" - Der Komponist Gordon Kampe im Porträt (von Torsten Möller)
    Montag, 12.5. | 23.03 Uhr | SWR2. Orchesterwerke nach 45: "High Noon: Moskito" von Gordon Kampe (von Bernd Künzig)
    Montag, 19.5. | 23.03 Uhr | SWR2. Composer's composer: Märchenopern im 20. Jahrhundert. Gordon Kampe im Gespräch mit Bernd Künzig

  7. Festival "intersonanzen" Potsdam
    Festival "intersonanzen" Potsdam

    Beim diesjährigen "intersonanzen"-Festival gibt es am 16. und 17. Mai 2014 zwei Uraufführungen von Hermann Keller

    • 16.5., 19.00 Uhr, "Schreie, doch auch helle Träume" für Klavier vierhändig" (Ensemble Junge Musik Berlin)

    • 17.5., 19.00 Uhr, "terzetto breve" (Ensemble Profil, Rumänien)

    Außerdem spielt Moritz Ernst am 15. Mai um 20:00 Uhr "NOIRE" von Peter Köszeghy

  8. Kompositionsauftrag der Ernst von Siemens Kulturstiftung an Peter Köszeghy
    Kompositionsauftrag der Ernst von Siemens Kulturstiftung an Peter Köszeghy

    Das geförderte Werk "death march" für Gesang und Kammerensemble wird am 5. Mai 2014 beim "Prag Modern"-Festival uraufgeführt werden.

    Peter Köszeghy schreibt das neue Werk für das Ensemble Prague Modern und die Sopranistin Irena Troupova. "Der Text des Stücks", so Köszeghy, "stammt von dem Dichter Miklós Radnóti, einem ungarischen Juden. Er wurde 1945 auf einem der Todesmärsche erschossen und als sein Körper später exhumiert wurde, fand man handschriftliche Gedichte in seinem Mantel, anhand derer man ihn identifizieren konnte. Diese Kurzgedichte haben eine sehr ökonomische, aber auch sehr gewaltsame Sprache. Vier von Radnótis Gedichten aus seiner Sammlung 'Razglednicak' möchte ich vertonen."

  9. Neu-Inszenierungen von Gordon Kampes "Kannst Du pfeifen, Johanna"
    Neu-Inszenierungen von Gordon Kampes "Kannst Du pfeifen, Johanna"

    Gordon Kampes Ende 2013 an der Deutschen Oper Berlin uraufgeführte Kinderoper hat im März 2014 in Saarbrücke und im Mai 2014 in Hannover Premiere!

    Saarländisches Staatstheater Saarbrücken. Premiere am 22. März 2014 in der Alten Kirche
    Musikalische Leitung: Ulrich Cornelius Maier
    Inszenierung: Solvejg Bauer
    Bühnenbild: Christian Held
    Kostüme: Kathrin Engel

    Weitere Aufführungen am 25.03., 26.03., 28.03., 30.03., 31.03., 01.04 und 06.04.

    Staatsoper Hannover. Premiere am 14. Mai 2014, Ballhof Zwei
    Musikalische Leitung: Kaling Khouw
    Inszenierung: Markus Michael Tschubert
    Bühne und Kostüme: Magdalena Wiesauer

    Weitere Aufführungen: 21.05., 25.05., 26.05, 18.06., 23.06. und 02.07.

  10. Opern-Uraufführung von Stephan Winkler in Wuppertal
    Opern-Uraufführung von Stephan Winkler in Wuppertal

    Die nächsten aufführungen von Stephan Winklers Musiktheater "Der Universums-Stulp", das am 7. Februar 2014 seine Uraufführung erlebte, finden am 7. und am 30. März 2014 statt!

    Literarische Grundlage dieser musikalischen Bildgeschichte in drei Heften ist der 1993 erschienene gleichnamige Roman des Wuppertaler Autors und Zeichners Eugen Egner.

    Mit einer neuartigen Integration von Comic, Zeichentrick, Theater und Gesang läuten Egner und Winkler das Zeitalter der Graphic Novel auf der Musiktheaterbühne ein. Die Verschränkung unterschiedlicher Medien und Bildebenen findet auch in Winklers Musik ihre Fortsetzung, in der Sänger und die Musiker des Ensemble musikFabrik auf vielfache Weise mit live gespieltem und voraufgenommenem Material In Dialog treten. „Die Verwischung der Grenzen zwischen natürlich und synthetisch und die dadurch entstehenden Verwirrungen in der Wahrnehmung“ führen geradewegs zum unabschließbaren Thema der Identität, „der eigenen ebenso wie der jedes Gegenübers und die Schwierigkeiten der Kommunikation des Ichs mit einer Außenwelt, die ihm in absonderlichsten und unerwartetsten Formen entgegentritt“, so Stephan Winkler. „Anstelle der Ausbreitung und psychologischen Ausleuchtung einer mehr oder weniger tragischen Figurenkonstellation wird das Publikum in einen wilden Strudel sich überstürzender Ereignisse gezogen, eine immer abenteuerlicher und alptraumhafter werdende Folge überraschender Wendungen, die über den Zuschauer auf ähnlich kafkaeske Weise hereinbricht, wie über den Protagonisten Traugott Neimann selbst.“

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Termine

Termine

  1. 16.01.2026, 20:00

    Ultraschall Festival Berlin, Radialsysthem V

    Sara Glojnarić:
    • „Everything, always“ für Streichorchester und Zuspielung
    • „Ding, Dong, Darling!“ für Orchester und Elektronik

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg: Brad Lubman

  2. 17.01.2026, 20:00

    Festival FRAKZIONEN, Zionskirche Bielefeld

    Gordon Kampe: "Moritaten und Sentimentales"

    Ensemble Ascolta

  3. 17.01.2026, 19:00

    Ultraschall Festival Berlin, Radialsystem

    • Annesley Black: "breeding episodes of golden toads 1964-1987"
    • Elnaz Seyedi: "Silverback"

    Trio Accanto

    Das Konzert wird live auf Deutschlandfunk Kultur im Radio übertragen!

  4. 18.01.2026, 19:00

    Stadtcasino Basel

    Sara Glojnarić: "Sugarcoating #4" für Orchester

    Basel Sinfonietta, Ltg.: Elena Schwarz

  5. 23.01.2026, 20:00

    Deutschlandfunk Kultur, Konzert

    Sara Glojnarić:
    • „Everything, always“ für Streichorchester und Zuspielung
    • „Ding, Dong, Darling!“ für Orchester und Elektronik

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg: Brad Lubman

  6. 23.01.2026, 19:00

    oenm, Hellbrunner Straße, Salzburg

    Sara Glojnarić: "Artefacts #2"

    Mimi Doulton (Sopran), Rupert Struber (Percussion)

  7. 27.01.2026, 20:00

    "Unerhörte Musik" im BKA-Theater Berlin

    Eloain Lovis Hübner: "Mehrfachbelichtete Melodramen"

    Frauke Aulbert, voice & beat box

  8. 29.01.2026, 19:30

    Wiener Konzerthaus, Berio Saal

    Annesley Black: "Folds Dependent" für Streichquartett

    Mivos Quartett

  9. 04.02.2026, 21:30

    ECLAT Festival, Theaterhaus Stuttgart

    Hans Thomalla: "Nachtmusik" für Ensemble im Raum und Licht (UA)

    Ensemble LuxNM, Marcel Weber (Lichtkonzeption)

  10. 08.02.2026, 18:00

    ECLAT Festival, Theaterhaus Stuttgart

    Preisträgerkonzert des Stuttgarter Kompositionspreises, u.a. für:

    Elnaz Seyedi: "absolute snow"

    Shizuyo Oka(Klarinette), Deepa Goonetilleke (Horn), Åsa Åkerberg (Violoncello)

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