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  1. Gordon Kampe in Witten und Nürnberg
    Gordon Kampe in Witten und Nürnberg

    Mit einer Uraufführung und einer Opernpremiere ist Gordon Kampe im Mai 2017 in Witten und in Nürnberg zu erleben:

    • Am 5. Mai findet im Rahmen der "Wittener Tage für neue Kammermusik" am Hammerteich die Uraufführung von Kampes "Wasser/Eichen/Stimmen" für Chöre, Teiche und Geschichtenmaschine statt
    • am 12. Mai ist in der Bluebox des Staatstheaters Nürnberg die Premiere von Kampes Oper "ANOIA" - eine Koproduktion des Staatstheaters Nürnberg mit der Nürnberger Musikhochschule

  2. Auszeichnung für Hans Thomalla
    Auszeichnung für Hans Thomalla

    Hans Thomalla wurde mit dem Guggenheim-Stipendium 2017 ausgezeichnet!

    Thomalla möchte das Stipendium nutzen, um an seiner dritten Oper "Dunkler Frühling / Dark Spring" zu arbeiten, eine neue Lesart von Wedekinds "Frühlingserwachen", die in der Spielzeit 2018/19 am Nationaltheater Mannheim uraufgeführt werden wird.
    Wir gratulieren!

  3. Uraufführung von Peter Gahn
    Uraufführung von Peter Gahn

    Am 29. März 2017 wird im Bürgerpalais in Erlangen ein neues Werk von Peter Gahn uraufgeführt.

    Die Komposition mit dem Titel "standing in front of the fiction shelves" wird vom Ensemble Reflexion K gespielt werden.

    Ein Mitschnitt des Konzerts wird am 11.05.2017 um 22:05 Uhr auf BR-KLASSIK gesendet.

  4. Juliane Klein, Gordon Kampe und Hannes Seidl in "Tonkunst" und "MusikTexte"
    Juliane Klein, Gordon Kampe und Hannes Seidl in "Tonkunst" und "MusikTexte"

    In der aktuellen Ausgaben der Zeitschrift "Die Tonkunst" und "Musiktexte" gibt es einige Aufsätze und Gespräche über/von Juliane Klein, Gordon Kampe und Hannes Seidl.

    Die Tonkunst (2017/1):
    • Birger Petersen: Oper für die Gegenwart. "Kannst du pfeifen, Johanna" von Gordon Kampe
    • Gordon Kampe: Manches ist noch ganz schön. Über meine Oper "Mondstrahl"
    • Stefan Drees: Opernexperiment im Wildwest-Szenario. Juliane Kleins "westzeitstory" (2001 / 2006)
    • Interview: »…ein gewisses dramaturgisches Geschick…«. Juliane Klein im Gespräch mit Stefan Drees über ihre Musiktheaterkompositionen

    MusikTexte 152 (Februar 2017)
    •Musik - erweitern oder auflösen? Ein Email-Wechsel zwischen Johannes Kreidler und Hannes Seidl

  5. Michael Hirsch ist tot!
    Michael Hirsch ist tot!

    Völlig überraschend verstarb am Montag, dem 6.2., der Komponist Michael Hirsch im Alter von 58 Jahren in Berlin.

    Noch Ende Januar hatte er seine Oper "Dido" an der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin zur Premiere geführt – eine Kombination seiner Kurzoper "La Didone Abbandonata" (2003) mit einer Neubearbeitung von Henry Purcells "Dido and Aeneas".

    Der 1958 in München geborene Komponist lebte seit 1981 in Berlin. Seine Werke wurden bei internationalen Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen, Musica Viva München, ECLAT Stuttgart und Ultraschall Berlin aufgeführt. Er schrieb Orchesterwerke, Kammermusik, Vokalmusik, Sprachkompositionen und diverse Formen von Oper und Musiktheater. Seine Musiktheaterwerke erlebten ihre Uraufführungen u.a. am Theater Bielefeld, der Staatsoper Hannover, der Staatsoper Stuttgart und zuletzt an der Deutschen Oper Berlin. Neben Seiner Tätigkeit als Komponist war Michael Hirsch als Sprecher und Schauspieler Mitglied des „Freyer-Ensembles“ und der „Maulwerker“

    Wir trauern um Michael Hirsch als einen großartigen Komponisten, leidenschaftlichen Theatermann und wunderbaren Menschen!

    Berlin, den 8. Februar 2017

    Mathias Lehmann

    Nachruf von Eleonore Büning in der FAZ

    Nachruf von Moritz Eggert für die nmz

  6. "Dido" von Michael Hirsch
    "Dido" von Michael Hirsch

    Am 28. Januar 2017 wird an der Deutschen Oper Berlin (Tischlerei) das Musiktheater "Dido" mit Musik von Michael Hirsch und Henry Purcell uraufgeführt!

    "Die auf dem 4.Buch der Aeneis des Vergil basierende Geschichte von Dido und Aeneas", so Michael Hirsch, "wird hier in zwei äußerst unterschiedlichen Versionen erzählt: Zum einen in der 2003 komponierten Kurzoper La Didone abbandonata, die auf dem gleichnamigen Libretto von Pietro Metastasio (1724) basiert. Zum anderen in einer Neubearbeitung von Henry Purcells Dido and Aeneas, die mit der Instrumentalbesetzung von La Didone abbandonata die Grenzen zwischen alter und neuer Musik aufzuheben versucht. Hier wird (im Gegensatz zu dem Metastasio-Text im ersten Stück) die ursprüngliche Werkgestalt vollständig erhalten bleiben. Dennoch geht diese Bearbeitung über eine bloßes Arrangement deutlich hinaus. Verschiedene Techniken musikalischer Verarbeitung zwischen Uminstrumentierung und Neukomposition mit Mitteln und Techniken der Neuen Musik sollen das alte Stück aus der Perspektive eines zeitgenössischen Komponisten neu erfahrbar machen."

    Die Premiere ist am 28. Januar 2017. Weitere Aufführungen am 31.1., 6.2., 7.2., 9.2., 10.2. und 11.2.2017.

    Auf unserer "Service"-Seite gibt es die Partitur von "DIDO" als "Partitur des Monats" zum kostenfreien Download

  7. Wieder im Spielplan!
    Wieder im Spielplan!

    In der Spielzeit 2016/17 erleben zwei Kinderopern von Gordon Kampe und Juliane Klein ihre Wiederaufnahme!

    • Die Staatsoper Hannofer feiert am 05.01.2017 die Wiederaufnahme, von Gordon Kampes: "Kannst Du pfeifen, Johanna?". Libretto von Dorothea Hartmann nach dem gleichnamigen Buch von Ulf Stark.

    • Am Nationaltheater Mannheim wird am 31. Januar 2017 Juliane Kleins: "Der unsichtbare Vater" Mobiles Musiktheater nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Amelie Fried wiederaufgenommen!

  8. Good Morning Deutschland
    Good Morning Deutschland

    "Das beste aus einem halben Jahr" - jetzt auf hr2!

    Am 12., 19. und 26. November sowie am 3. Dezember 2016 wird in der Sendung "The Artist's Corner" um 23:03 Uhr auf hr2 das beste aus einem halben Jahr des von Hannes Seidl initiierten Radioprojektes von und für geflüchtete Menschen "GOOD MORNING DEUTSCHLAND" gesendet!
    Für "The Artist’s Corner" hat Hannes Seidl die spannendsten Momente aus Live-Konzerten und Gesprächen der Geflüchteten zu vier dokumentarischen Hörstücken montiert. Es geht darin um Erinnerungen an die Heimat, um die Sicht auf die Bundesrepublik, um kulturelle Unterschiede, um Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. Es sind – oft überraschend humorvolle – Berichte, auch über die konkrete Situation in den Unterkünften, über das Bedürfnis der Geflüchteten, sich auszudrücken, ihre eigenen Kulturen weiterzuführen und über die Versuche, mittels Musik Gemeinschaft herzustellen.

    Weitere Informationen auf der Internetseite des Projektes.

  9. Juliane Klein im DLF
    Juliane Klein im DLF

    In der Reihe "REVISITED Forum neuer Musik" des DLF wird am 26. November 2016 um 22:05 Uhr Juliane Kleins "PSALM 23" vorgestellt.

    Uraufgeführt wurde "PSALM 23" beim "Forum Neuer Musik 2003" durch Carmen Fuggiss (Sopran), Oliver Zwarg (Bariton) und das Ensemble Resonanz, Ltg.: Johannes Harneit.

    Bemerkenswert unverbraucht, unabgegolten erscheinen die bekannten Verse des 23. Psalms in der Übertragung von Arnold Stadler. Lapidar reiht sich Gedanke an Gedanke, Besänftigendes fehlt. Juliane Kleins 70-minütige Ensemblemusik vertieft die Lektüre in Gestalt musikalischer Handlung. Religiöses Pathos fehlt ganz. In der ungewöhnlichen Ensembleaufstellung überlagern sich zwei Musizierweisen: eine durch den Blickkontakt zum Dirigenten, eine zweite nur über das Ohr. Im zweiten Teil der Komposition wechseln Gestus und Perspektive: Die Musik wird intimer, ein Dialog mit Gott scheint als Möglichkeit auf.

  10. "Shadow Music" von Annesley Black
    "Shadow Music" von Annesley Black

    Am 12. November 2016, 20:00 Uhr wird Annesley Blacks "Shadow Music" im Theaterhaus in Stuttgart uraufgeführt!

    "Mit 'Shadow Music'", so Annesley Black, "wird ein Musikgenre bezeichnet, das in den frühen 60er Jahren entstand und Elemente des vorwiegend instrumentalen Westcoast Surf Rocks mit traditionellen thailandischen Melodien, Klangfarben und Formen kombiniert. Ihre Entstehung ist eng mit den amerikanischen Soldaten verbunden, die während des Vietnamkrieges als Touristen in ihren freien Tagen das Land des Lächelns besuchten und ein Unterhaltungsprogramm angeboten bekommen sollten."

    Die Uraufführung am 12. November im Theaterhaus Stuttgart spielt das Ensemble SUONO MOBILE global unter der Leitung von Christof M. Löser.

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Termine

Termine

  1. 28.04.2026, 21:00

    rbb radio3, "Neue Musik"

    • Gordon Kampe: "Darl Lux" (Ausz.)
    • Hans Thomalla: "Dark Fall" (Ausz.)

    Ensemble LUX:NM / Estelle Kruger (Sopran), Thomas Berau (Bariton), Nationaltheater-Orchester Mannheim, Ltg.: Alan Pierson

  2. 29.04.2026, 19:30

    Stadtbücherei Frankfurt - Zentralbibliothek, "World Design Capital", Frankfurt a.M.

    Julia Mihály:
    • "Ein Glas Wasser"
    • "Oh, das Universum, denken sie"

    Broken Frames Syndicate

  3. 02.05.2026, 22:05

    DLF, "Atelier Neuer Musik"

    "Von Trauma und Zwischenraum. Neue Ensemblemusik von Eloain Lovis Hübner"
    Eine Sendung von Leonie Reineke

  4. 02.05.2026

    Teatro Aveirense, Aveira (Portugal)

    Sara Glojnarić: "Everything Always"

    Orquestra das Beiras

  5. 03.05.2026, 11:00

    Kölner Philharmonie

    Eloain Lovis Hübner: "PIZZA CRUNCH!"(UA)

    ÉRMA Ensemble

  6. 05.05.2026, 20:00

    BKA Theater Berlin, "Unerörte Musik"

    Ulrich Kreppein: "Formen der Luft" Fassung für Saxophon, Akkordeon, Klavier und Violoncello (UA)

    Ensemble LUX:NM

  7. 10.05.2026, 18:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar. (UA)

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

  8. 14.05.2026, 15:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar.

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

    Weitere Aufführungen am 17.5. (18:00 Uhr), am 24.5. (18:00 Uhr), am 1.6. (19:30 Uhr), am 6.6. (19:00 Uhr), am 11.6. (19:00 Uhr) und am 21.6. (19:00 Uhr).

  9. 14.05.2026, 21:00

    SWR 2, JetztMusik

    "Heimatgefühle?" - Sara Glojnarić spricht mit Martina Seeber über musikalische Erinnerungen

  10. 19.05.2026, 21:00

    rbb radio3, "Neue Musik"

    Gordon Kampe: "happy - 3 Stücke"

    Non-Piano Ensemble

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