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  1. Salims Salon
    Salims Salon

    Am 18. Novemberr 2017 wird Hannes Seidls szenisches Konzert "Salims Salon" beim "rainy days festival" in Luxembourg aufgeführt!

    Salims Salon ist ein Raum für experimentelle Musiker*innen unterschiedlicher kultureller Herkunft, die sich mit dem Fremden, dem Anderssein auseinandersetzen. Salims Salon ist ein Treffpunkt für jene, deren künstlerische Position sich der kulturellen Zuschreibung entziehen will, deren Ansatz individuell, selbstbewusst, gegenwärtig ist. Dem freien Improvisieren und Zuhören steht dabei die getaktete Zeit der Uhr und der Partitur gegenüber. Die Geschichte des Chronometers, die „Kolonisierung der Zeit“, aber auch die Errungenschaften der Synchronizität komplexer musikalischer Strukturen und der Wiederholung stehen einer freien, ereignishaften Zeit der offenen Improvisation in einem kritisch-spannungsgeladenen Verhältnis gegenüber.

    Mit: Cedrik Fermont, Jacqueline George, AMET und Seth Ayyaz

    Hier finden Sie einen Teaser von Salims Salon!

    Weitere Aufführungen:
    20./21.03.2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

  2. Premiere an der Schauburg in München
    Premiere an der Schauburg in München

    Am 20. Oktober 2017 feiert Juliane Kleins Kinderoper "Der unsichtbare Vater" in der Schauburg in München Premiere!

    Mit der Premiere dieses Stückes startet das Eröffnungswochenende der Schauburg unter der neuen Intendanz von Andrea Groenemeyer. Es ist eine Übernahme der Inszenierung von Sybrand van der Werf am Nationaltheater Mannheim. Die Musikalische Leitung hat Johannes Gaudet

    Das Musiktheaterstück basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Amelie Fried, das für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war. Vor jeder Vorstellung finden Workshops mit jeweils einem Musiker (Percussion, Saxofon oder Akkordeon) und einem Drittel des Publikums statt. In der Vorstellung unterstützen die Zuschauergruppen dann jeweils eine Figur durch ein Lied oder einen Rhythmus, erleben die Situation aus deren Perspektive und werden emotional einbezogen.

  3. Musiktheater von Annesley Black
    Musiktheater von Annesley Black

    Im Rahmen des Festivals "pyramidale" Berlin wird am 29. September 2017 im Freizeitforum Marzahn ein neues Musiktheater von Annesley Black uraufgeführt!

    Das Stück mit dem Titel "listening to Vuntut Gwitchin" behandelt die Situation der kanadischen Ureinwohner und spiegelt Annesley Blacks künstlerische Forschung zur Vuntut Gwitchin First Nation Community in Old Crow (Kanada) wider.
    Neben Annesley Blacks Musiktheater erklingen an diesem Abend, der unter dem Motto "Kultivieren & Verwildern" steht, auch Uraufführungen neuer Kurz-Opern von Samir Odeh-Tamimi, Kaj Duncan David und Susanne Stelzenbach.
    Eine zweite Aufführung gibt es am 1. Oktober 2015 auf dem IGA-Gelände!

  4. Taschenoper von Stephan Winkler
    Taschenoper von Stephan Winkler

    Am 23. September 2017 wird im Rahmen des "Taschenopern-Festivals" in Salzburg ein neues Musiktheater von Stephan Winkler uraufgeführt.

    Die Komposition "Schweres tragend", basierend auf einem Text von Max Goldt, wird von Thierry Bruehl inszeniert, es spielt das oenm - österreichisches Ensemble für neue Musik unter der Leitung von Juan García Rodríguez. Außerdem erklingen noch "Taschenopern" von Birke Bertelsmeier, Wen Liu und Gerhard E. Winkler.

    Weitere Aufführungen gibt es am 26., 27. und 28.9.

  5. "Spione" für Orchester und viele Harfen
    "Spione" für Orchester und viele Harfen

    Am 15. September 2017 wird Gordon Kampes "Spione" für großes Orchester und viele Harfen im hr-Sendesaal, Frankfurt a.M. uraufgeführt

    Das hr-Sinfonieorchesters dirigiert Hermann Bäumer.

    Und am 26.09.2017 wird das Konzert ab 20:04 Uhr auf hr2-kultur gesendet.

  6. Ulrich Kreppein neu im Verlag
    Ulrich Kreppein neu im Verlag

    Wir freuen uns, dass ab jetzt das Gesamtwerk von Ulrich Kreppein in der Edition Juliane Klein verlegt ist.

    Ulrich Kreppein (*1979) hat in Düsseldorf, New York und Harvard studiert und unterrichtet seit 2014 Komposition an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Publikums- und Jurypreis beim Heidelberger Frühling und dem Komponistenpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung. Für 2018/19 bekam er ein Stipendium des Bundes an der Cité des Arts in Paris.

    Derzeit arbeitet er an einem neuen Werk für Streichorchester (UA durch das String Chamber Orchestra of the Slovene Philharmonic Orchestra am 10.10.2017 in Ljubljana) und einem neuen Werk für großes Ensemble (UA am 28.2.2018 durch das ensemble mosaik in Berlin).

  7. Gedenkkonzert für Michael Hirsch im Radio
    Gedenkkonzert für Michael Hirsch im Radio

    Am 19. Juli 2017 um 20.03 Uhr sendet Deutschlandfunk Kultur einen Mitschnitt des Konzert in Memoriam Michael Hirsch.

    Am 5. Juli 2017 fand in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin ein Konzert in Memoriam des Anfang Februar verstorbenen Komponisten Michael Hirsch statt. Zahlreiche Musikerinnen und Musiker aus Berlin, die zum Teil seit vielen Jahren eng mit dem Komponisten zusammengearbeitet haben, spielen einen Querschnitt aus seinen Vokal- und Kammermusikwerken der letzten 20 Jahre, darunter Uraufführungen seines Klavierstücks „Bastard 2 (La Didone)“ sowie eines Ausschnittes aus seiner Komposition „Das Konvolut, Vol. 3“.

    Der Mitschnitt des Konzertes wird am 19. Juli um 20:03 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur gesendet!

    Und in der aktuellen Ausgabe der "MusikTexte" gibt es einen Schwerpunkt zu Michael Hirsch: neben zwei Nachrufen von Christian Kesten und Roland Quitt sowie der Trauerrede auf Michael Hirsch von Dieter Schnebel findet sich in dieser Ausgabe auch ein Gespräch von Carolin Naujocks mit Michael Hirsch über sein "Konvolut" und ein vollständiges Verzeichnis seiner Werke!

  8. ingolf #6 geht auf die Bühne
    ingolf #6 geht auf die Bühne

    Am 6. Juli 2017, 19.30 Uhr findet "ingolf" im MIR in Gelsenkirchen seinen Abschluss als begehbare Ouvertüre für Orchester, Sopran Solo und Chor!

    Auf dem Weg durch Arbeit und Alltag, allein und mit Freunden, mit Gurkenbrot und Currywurst, haben wir an unsere alltäglichen Opern gedacht. Aber auch an die Sirenen, die so schön singen, dass einem die Sinne vergehen. Und jetzt, wo wir eigentlich den Alltag hinter uns lassen wollten, wenn ihr und wir und alle noch einmal die Bühne betreten und Orchester, Chor und Solisten auf den großen Auftritt warten, stellen wir fest, dass all das eh schon immer Oper war, seine Oper, unsere Oper, Oper von allen und wir noch nie etwas anderes spielen wollten als das.

    ingolf #6 geht auf die Bühne ist die Summe aller Opern, denen wir täglich begegnet sind im letzten Jahr mit Euch, eine einstündige, begehbare Ouvertüre für Chor, Orchester, Elektronik und die Sopranistin Judith Caspari. Und das, was nur Vorbereitung, Vorstellung, Arbeit, fixe Idee schien, kehrt jetzt wieder und betritt die Bühne des großen Hauses im MiR: die Gesänge des Theremin, die Geräusche der Gewerke, die Monodie des Umzugs, ingolfs Wohnung, das Ticken der Pendel und nicht zuletzt die Currywurst. Es wird groß, und alle dürfen sich frei bewegen. Und am Ende wird ingolfs Traum der Oper wahr: „Eine Situation schaffen, wo man einfach gehen kann, ohne dass man dabei andere stört, man geht einfach weg.“

  9. Uraufführung von Hans Thomalla
    Uraufführung von Hans Thomalla

    Hans Thomalla hat ein Klavierkonzert für die "Musica Viva" in München geschrieben.

    Uraufgeführt wird das Neue Werk mit dem Titel Ballade am Freitag, dem 2. Juni 2017 um 17:00 Uhr im Herkulessaal der Residenz München.
    Es spielt Nicolas Hodges (Klavier) und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Johannes Kalitzke.

  10.  Joanna Wozny erhält den Andrzej-Dobrowolski-Kompositionspreis
    Joanna Wozny erhält den Andrzej-Dobrowolski-Kompositionspreis

    Wir gratulieren!

    Der mit 10.000 € dotierte Andrzej-Dobrowolski-Kompositionspreis dient der Förderung steirischer Komponisten und wird im Dreijahresturnus vergeben.
    Die bisherigen Preisträger waren Bernhard Lang, Olga Neuwirth, Georg Friedrich Haas, Peter Ablinger, Klaus Lang und Gerd Kühr.
    In der Jurybegründung heißt es: "Am Anfang des kompositorischen Prozesses stehen für Wozny meist die Instrumente, aus deren Möglichkeiten sie dann spezifische Klänge und Klangfarben entwickelt. Durch das Streben, an die Grenzen der Klanglichkeit zu gehen, ergeben sich sowohl sehr komplex strukturierte als auch klanglich hochdifferenzierte Stücke, die auch technisch an die Grenzen der Spielbarkeit gehen. [...] Wozny ist eine international renommierte Komponistin, die sich mit ihren Werken in herausragender Weise etabliert hat."

    Und am 13. Mai 2017 findet in der Aula der Kunstuniversität Graz ein Porträtkonzert für Joanna Wozny statt!

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Termine

Termine

  1. 28.04.2026, 21:00

    rbb radio3, "Neue Musik"

    • Gordon Kampe: "Darl Lux" (Ausz.)
    • Hans Thomalla: "Dark Fall" (Ausz.)

    Ensemble LUX:NM / Estelle Kruger (Sopran), Thomas Berau (Bariton), Nationaltheater-Orchester Mannheim, Ltg.: Alan Pierson

  2. 29.04.2026, 19:30

    Stadtbücherei Frankfurt - Zentralbibliothek, "World Design Capital", Frankfurt a.M.

    Julia Mihály:
    • "Ein Glas Wasser"
    • "Oh, das Universum, denken sie"

    Broken Frames Syndicate

  3. 02.05.2026, 22:05

    DLF, "Atelier Neuer Musik"

    "Von Trauma und Zwischenraum. Neue Ensemblemusik von Eloain Lovis Hübner"
    Eine Sendung von Leonie Reineke

  4. 02.05.2026

    Teatro Aveirense, Aveira (Portugal)

    Sara Glojnarić: "Everything Always"

    Orquestra das Beiras

  5. 03.05.2026, 11:00

    Kölner Philharmonie

    Eloain Lovis Hübner: "PIZZA CRUNCH!"(UA)

    ÉRMA Ensemble

  6. 05.05.2026, 20:00

    BKA Theater Berlin, "Unerörte Musik"

    Ulrich Kreppein: "Formen der Luft" Fassung für Saxophon, Akkordeon, Klavier und Violoncello (UA)

    Ensemble LUX:NM

  7. 10.05.2026, 18:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar. (UA)

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

  8. 14.05.2026, 15:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar.

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

    Weitere Aufführungen am 17.5. (18:00 Uhr), am 24.5. (18:00 Uhr), am 1.6. (19:30 Uhr), am 6.6. (19:00 Uhr), am 11.6. (19:00 Uhr) und am 21.6. (19:00 Uhr).

  9. 14.05.2026, 21:00

    SWR 2, JetztMusik

    "Heimatgefühle?" - Sara Glojnarić spricht mit Martina Seeber über musikalische Erinnerungen

  10. 19.05.2026, 21:00

    rbb radio3, "Neue Musik"

    Gordon Kampe: "happy - 3 Stücke"

    Non-Piano Ensemble

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