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  1. Uraufführung von Gordon Kampe Rheingold-Oper "Immer noch Loge"
    Uraufführung von Gordon Kampe Rheingold-Oper "Immer noch Loge"

    am 29. Juli 2021 in Bayreuth!

    Am und im Teich unterhalb des Bayreuther Festspielhauses ist am 29. Juli 2021 um 11:00 Uhr innerhalb der Bayreuther Festspiele eine Neufassung des Rheingold-Mythos in einer Uraufführung zu erleben: „Immer noch Loge“ von Gordon Kampe auf ein Libretto von Paulus Hochgatterer.
    Aufgeführt wird „Immer noch Loge“ in der Regie von Nikolaus Habjan als Puppenspiel, bei der die Oper mittels Klappmaulpuppen von drei Puppenspielern szenisch dargestellt wird.

    Die Aufführung wird am 3. und 19. August 2021 wiederholt!

    HIER eine erste Rezension aus den "Salzburger Nachrichten"!

    HIER eine Rezension der Frankfurter Rundschau

  2. Uraufführung von Annesley Black
    Uraufführung von Annesley Black

    Am 7.8.2021 in der Akademie der Künste, Berlin

    Wir freuen uns sehr, dass mit der Uraufführung von Annesley Blacks "Still listening II" für Flöte, Oboe, Violine, Viola, Violoncello, Turntables und Banjo/Stimme von Annesley Black (nach zunächst organisatorischen und dann mehreren coronabedingten Verschiebungen) nun die Reihe der Konzerte und Uraufführungen zum 20jährigen Bestehen der Edition Juliane Klein ihren Abschluss findet!

    Im Konzert am 7. August 2021 um 20:00 Uhr in der Akademie der Künste Berlin, Hanseatenweg wird neben Annesley Blacks "Still listening II" auch der "Erratische Block" von Leopold Hurt zur Aufführung gebracht!
    Es spielt das ensemble mosaik.

  3. "we can be heroes"
    "we can be heroes"

    Gruppenausstellung unter der Leitung von Hannes Seidl - noch bis zum 1. August 2021 in der basis, Frankfurt

    We Can Be Heroes - Eine Oper in 8 Räumen

    Was wäre, wenn eine Oper nicht auf einer Bühne stattfände, sondern wenn sie begehbar wäre? Wenn Oper nicht über ihren Apparat definiert würde? Was, wenn das Publikum selbst zur Heldin dieser Oper würde?

    We Can Be Heroes ist eine Gruppenausstellung mit sieben international renommierten Komponist:innen und Klangkünstler:innen unter der Leitung von Hannes Seidl. Die Ausstellungsräume von basis e.V. werden zu Szenerien einer begehbaren Opernlandschaft und durchkomponierten Klangkunstausstellung. Das Publikum agiert als Held:in der Inszenierung und manövriert sich spielerisch mithilfe einzelner Live-Performer:innen durch die zeitlich und dynamisch aufeinander abgestimmten Szenerien.

    Hier finden Sie den Trailer zur Ausstellung.

    (Mehr unter http://basis-frankfurt.de/de/ausstellung/we-can-be-heroes)

  4. DARK LUX
    DARK LUX

    Neue CD des Ensemble LUX:NM mit Musik von Gordon Kampe erschienen!

    Am 4. Juni 2021 ist beil Label "GENUIN" das Hörstück "DARK LUX" auf CD erschienen!

    Dirk Wieschollek schreibt in der nmz über die CD: ”Das Schöne an diesem “Hörstück” in 22 abwechslungsreichen düster-komischen Kapiteln ist aber die Mischung und die fügt sich auf “DARK LUX” in Kompositionen und Improvisationen, Klangcollagen, Field Recordings, unheilschwangerem Ambient und abgründiger Musik über Musik wunderbar makaber zu einer Poesie des Bösen, Gemeinen und Makabren zusammen. Ein teuflisch gutes “Konzeptalbum”!”

  5. "Im Stein" von Sara Glojnarić
    "Im Stein" von Sara Glojnarić

    Uraufführung (als Stream) am 30. Juni an der Oper in Halle

    Ursprünglich für den 10. April angesetzt, soll die Uraufführung von Sara Glojnarićs Musiktheater "Im Stein" auf einen Text von Clemens Meyer nun digital am 30. Juni 2021 am Opernhaus in Halle seine Uraufführung erleben!

    In soghafter, schwindelerregender Sprache führt Clemens Meyer in seinem monumentalen Roman "Im Stein" in schmutzige Hinterzimmer, nächtliche Straßen, Abgründe und Seelen der Menschen einer fiktiven Großstadt. Poetisch fremd und realistisch zugleich ist Im Stein eine Geschichte (ost)deutscher Verhältnisse des Hier und Jetzt – und führt gleichzeitig, mythologische Erzählungen des kollektiven Bewusstseins verschränkend, virtuos zu grundlegenden Fragen der globalisierten Gegenwart.

    Die Regie führt Michael v. zur Mühlen, die musikalische Leitung der Produktion hat Michael Wendeberg.

  6. „tritonus-Festival 2020/21“ online
    „tritonus-Festival 2020/21“ online

    Das von Elnaz Seyedi mitgestaltete Festival findet vom 13. bis 19. Juni 2021 digital statt.

    Unter dem Titel „ausbrechende Subjektivität“ werden in 7 Konzerten, 4 Lesungen und 3 Vorträgen die späten Streichquartette Beethovens Streichquartett-Kompositionen des 21. Jahrhundert gegenübergestellt: „[…] der Glaube an das Subjekt, das die absolute Einheit aus sich heraus zu stiften vermag […], ist zerrüttet beim letzten Beethoven. Und diese Zerrüttung wird zur Produktivkraft.« So charakterisiert Adorno Beethovens Spätstil und benennt damit das Perspektivische, das dessen späte Streichquartette zu einer unerschöpflichen Inspirationsquelle für alle nachfolgenden Generationen bis heute werden ließ.

    LINK ZUM FESTIVAL

    Rainer Nonnenmann, Hendrik Rungelrath, Jörg Birkenkötter halten die Vorträge, Henning Scherf hält die Lesungen und die Streichquartette PULSE, GROW Quartet, Eliot Quartett + Hong Yoo, Fidis Quartett, streiffQuartett, Minguet Quartett und Sonar Quartett spielen Werke von Beethoven , Abbasi, Baader-Nobs, Bauckholt, Chen, Cho, Fallah, Gorji, Heintz, Jazylbekova, Jun, Klich, Meyer, Mozart, Pagh-Paan, Reudenbach, Seyedi, Vasquez, Yang und Yokokawa.

    Und am 18. Juni um 20:30 Uhr wird ein Konzert mit dem „Minguet Quartett“ gestreamt, bei dem auch Elnaz Seyedis Streichquartett „fragmente über/unter druck“ gespielt wird (LINK).

  7. Professur für Sebastian Stier
    Professur für Sebastian Stier

    Sebastian Stier wurde auf die Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin berufen!

    Seit vielen Jahren unterrichtet Sebastian Stier bereits als Dozent an der HfM "Hanns Eisler", seit dem WS 2018/19 als Gastprofessor für Tonsatz und Gehörbildung. Nun wurde er dort auf die Professur für Musiktheorie im Fachbereich Tonsatz und Gehörbildung berufen. Wir gratulieren!

  8. ACHT BRÜCKEN. Musik für Köln
    ACHT BRÜCKEN. Musik für Köln

    Werke von Annesley Black und Gordon Kampe im Mai 2021 als Stream und im Radio

    Pandemiebedingt können die Konzerte beim diesjährgen Festival ACHT BRÜCKEN in Köln nicht live vor Publikum stattfinden. Folgende Werke Annesley Blacks und Gordon Kampes werden aber gestreamt und auf WDR 3 im Radio übertragen:

    • 01.05.2021, 16:00 (STREAM) und 19. Mai 2021, 20.04 Uhr (SENDUNG)

    Gordon Kampe: "Gespenster und Fahnen" für 8-stimmigen gemischten Chor und Zuspielungen (UA) und "Zehn Symphonien" für Saxophonquartett
    WDR Rundfunkchor, Ltg.: Robert Blank / sonic.art Saxophonquartett

    • 05.05.2021, 18:00 (STREAM) und 20:04 (SENDUNG)

    Annesley Black: "Smooche de la Rooche II" für 3 athletisch begabte Schlagzeuger und Elektronik Ensemble Ascolta

    • 05.05.2021, 20:04 (SENDUNG) und 06.05.2021, 18:00 (STREAM):

    Gordon Kampe: "ERNST BUSCH Musik" für Gesang und Ensemble (UA)
    Justin Cauley (Gesang), Ensemble Ascolta

  9. Orchester-Uraufführung von Joanna Wozny
    Orchester-Uraufführung von Joanna Wozny

    am 25. April in Katowice (Polen).

    Am 25. April 2021 um 18:00 Uhr wird im Rahmen des "Festiwal Prawykonań" für zeitgenössische Polnische Musik im Sala koncertowa NOSPR in Katowice das Werk "Inner Piece" für Ensemble und Orchester von Joanna Wozny uraufgeführt.
    Zusammen mit dem Ensemble Kwartludium spielt das Polish National Radio Symphony Orchestra (NOSPR) unter der Leitung von Franck Ollu!

  10. Neu in der Edition Juliane Klein
    Neu in der Edition Juliane Klein

    Die Komponistin Elnaz Seyedi

    Wir freuen uns, dass das Gesamtwerk der Komponistin Elnaz Seyedi ab jetzt bei der Edition Juliane Klein verlegt ist! Elnaz Seyedi wurde 1982 in Teheran (Iran) geboren und lebt seit 2007 in Deutschland.

    „Elnaz Seyedi arbeitet als Komponistin innerhalb verschiedener Rahmen, um mitten in der Gesellschaft zu wirken“, heißt es in der Laudatio zur Verleihung des Bernd Alois Zimmermann Stipendium 2017 an Elnaz Seyedi. „Ihre Kompositionen fordern durch ihre Tiefenschärfe eine andere Art des Hörens von den aufführenden Musikern und führen zu einer anderen Art des Hörens und zu einer Sensibilisierung der Wahrnehmung des Publikums."

    Als erste gemeinsame neue Projekte stehen zwei Musiktheaterwerke an: ein neues Musiktheaterstück in Zusammenarbeit mit Ehsan Khatibi und Thea Reifler (Uraufführung am 10. September 2021 mit dem Ensemble L’ART POUR L’ART in Hannover) sowie eine neue Komposition, die Teil des Musiktheaterprojekts „senza ora – Ein unendlicher Klangraum“ von Désirée Meiser sein wird (Uraufführung am 20. Oktober 2021 in Basel). Außerdem schreibt Elnaz Seyedi neue Werke für das WDR Sinfonieorchester, das Ensemble Ascolta und das Ensemble New Babylon, die im Jahr 2022 ihre Uraufführung erleben werden.

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Termine

Termine

  1. 28.04.2026, 21:00

    rbb radio3, "Neue Musik"

    • Gordon Kampe: "Darl Lux" (Ausz.)
    • Hans Thomalla: "Dark Fall" (Ausz.)

    Ensemble LUX:NM / Estelle Kruger (Sopran), Thomas Berau (Bariton), Nationaltheater-Orchester Mannheim, Ltg.: Alan Pierson

  2. 29.04.2026, 19:30

    Stadtbücherei Frankfurt - Zentralbibliothek, "World Design Capital", Frankfurt a.M.

    Julia Mihály:
    • "Ein Glas Wasser"
    • "Oh, das Universum, denken sie"

    Broken Frames Syndicate

  3. 02.05.2026, 22:05

    DLF, "Atelier Neuer Musik"

    "Von Trauma und Zwischenraum. Neue Ensemblemusik von Eloain Lovis Hübner"
    Eine Sendung von Leonie Reineke

  4. 02.05.2026

    Teatro Aveirense, Aveira (Portugal)

    Sara Glojnarić: "Everything Always"

    Orquestra das Beiras

  5. 03.05.2026, 11:00

    Kölner Philharmonie

    Eloain Lovis Hübner: "PIZZA CRUNCH!"(UA)

    ÉRMA Ensemble

  6. 05.05.2026, 20:00

    BKA Theater Berlin, "Unerörte Musik"

    Ulrich Kreppein: "Formen der Luft" Fassung für Saxophon, Akkordeon, Klavier und Violoncello (UA)

    Ensemble LUX:NM

  7. 10.05.2026, 18:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar. (UA)

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

  8. 14.05.2026, 15:00

    Staatsoper Stuttgart, Opernhaus

    Sara Glojnarić: "Station Paradiso" - Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5. Libretto von Tanja Sljivar.

    Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller, Joseph Tancredi, Fanie Antonelou, Stine Marie Fischer, Martina Mikelić, Staatsorchester Stuttgart, Musikalische Leitung: Peter Rundel, Regie: Anika Rutkofsky

    Weitere Aufführungen am 17.5. (18:00 Uhr), am 24.5. (18:00 Uhr), am 1.6. (19:30 Uhr), am 6.6. (19:00 Uhr), am 11.6. (19:00 Uhr) und am 21.6. (19:00 Uhr).

  9. 14.05.2026, 21:00

    SWR 2, JetztMusik

    "Heimatgefühle?" - Sara Glojnarić spricht mit Martina Seeber über musikalische Erinnerungen

  10. 04.06.2026, 18:00

    Kiel, Konzerthaus am Schloss

    Gordon Kampe: "Drei Liebeslieder" für Stimme und Orchester

    Michaela Kaune (Sopran), Symphonieorchester der HfMT Hamburg, Ltg.: Ulrich Windfuhr

    Das Konzert wird am 8. Juni um 18:00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg wiederholt!

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