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Uraufführung einer neuen Familienoper von Gordon Kampe
am MusikTheater an der Wien
220 Jahre nach der Uraufführung des "Fidelio", 151 Jahre nach der "Fledermaus" und 120 Jahre nach der "Lustigen Witwe" findet im Theater an der Wien am 14. Dezember 2025 die Uraufführung von Gordon Kampes neuer Familienoper "Ich bin Vincent! und ich habe keine Angst" statt!
Ausgehend von Enne Koens’ vielfach ausgezeichnetem Roman, der sich dem Thema Mobbing behutsam und sehr humorvoll nähert, haben Librettistin Paula Fünfeck und Komponist Gordon Kampe eine neue Familienoper für das MusikTheater an der Wien geschrieben. Es singen u.a. Alois Mühlbacher, Georgina Fürstenberg, Johannes Bramberger, Lavinia Dames und der Arnold Schhönberg Chor. Es spielen die Wiener Symphoniker unter der musiklalischen Leitung von Michael Balke. Regie führt Johannes Schmid.
Weitere Aufführungen am 16., 18., 19., 21. und 28.12. 2025.
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Uraufführung von Peter Gahn
beim Giga Herz Festival in Karlsruhe
Im Jahr 2022 Hat Peter Gahn den „Giga-Hertz Produktionspreis“ für sein Werk „De-escalating Skies I+III” für Alt-Saxophon und Live-Elektronik erhalten. Beim Diesjährigen Giga Herz Festival wird nun das kompositorische Ergebnis dieses Stipendiums und der damit verbundenen Intensiven Arbeit mit dem Experimentalstudio des SWR uraufgeführt.
Am 20. November um 19:00 Uhr erklingt im Kubus des ZKM in Karlsruhe Peter Gahns „To the Underside“ für Bassposaune, Kontrabassposaune und Live-Elektronik. Neben dem Experimentalstudio des SWR spielen Jan Termath und Karsten Süßmilch die Bass- und Kontrabassposaune. -
Ulrich Kreppein und Tim Vogler
sind neue Vizepräsidenten der HfMDK Frankfurt!
Ulrich Kreppein ist zusammen mit dem Violinisten Tim Vogler als neuer Vizepräsident der HfMDK Frankfurt gewählt worden.
Ulrich Kreppein, seit 2022 Professor für Komposition und Musiktheorie an der HfMDK, wird als Vizepräsident die konzeptionelle Entwicklung der Studiengänge fortführen. „In einer Gegenwart, die sich rasant verändert, sollten Kontinuität und Wandel nicht als Gegensätze verstanden werden“, sagt Ulrich Kreppein. „Als Komponist mit einem Schwerpunkt im Bereich Musiktheater bin ich es gewohnt in einem spannungsreichen, internationalen und interdisziplinären Umfeld zu arbeiten. Differenzen produktiv zu machen und in kommunikativen Prozessen und Teamwork zu neuen Ergebnissen zu kommen ist für mich der Inbegriff künstlerischer Praxis. Ich hoffe, dass ich mit meiner Perspektive einen Beitrag leisten kann: zur Weiterentwicklung von Studiengängen, zur Internationalisierung und zur stärkeren Verankerung von Forschung, auch künstlerischer Forschung, an unserer Hochschule.“
Wir gratulieren und wünschen ihm viel Erfolg im neuen Amt!
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Orchester-Wiederaufführungen
von Annesley Black, Sara Glojnarić und Gordon Kampe
Im Spätsommer und Herbst 2025 gibt es Wiederaufführungen einiger Orchesterwerke des Verlages, die in den letzten 2 Jahren uraufgeführt wurden:
• Annesley Blacks "a sound, a narrow, a channel, an inlet, the straits, the barrens the stretch of a neck" (2023) für Orchester wird am 30.08.2025 durch das ONO unter der Leitung von Peter Rundel bei den Ostrava Days in der Triple Hall Karolina gespielt.
• Sara Glojnarićs "Ding, Dong, Darling!" (2024) für Orchester und Zuspiel wird am 27.09.2025 beim Abschlusskonzert des "Warschauer Herbst" vom Warsaw Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Oscar Jockel gespielt sowie am 11.10.2025 im Funkhaus Wallrafplatz, Köln vom WDR Sinfonieorchester unter der Ltg. von Bassem Akiki.
• Gordon Kampes "boxen!" (2023) für Pauken und Kammerorchester wird durch Simon Fengler (Pauken) und das Beethoven Orchester Hamburg unter der Leitung von Ulrich Windfuhr am 6.10., 7.10. und 8.10.2025 im Forum der HfMT Hamburg sowie am 19.10.2025 im Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg aufgeführt.
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"Wolf" von Leopold Hurt
In der Elbphilharonie in Hamburg
Ein Wolf streift einsam durch dunkle Wüsten und träumt von wilden Wäldern und besseren Welten. Er möchte etwas verändern und ruft: Erhebt die Pfoten und die Stimme! Schaurig-schöne 360-Grad-Projektionen verwandeln den leergeräumten Kleinen Saal der Elbphilharmonie in eine Wildnis; die Musiker:innen vom Ensemble Resonanz steuern atmosphärische moderne Klänge des Komponisten und E-Zither-Spielers Leopold Hurt bei. Vom 16. bis 19. Oktober 2025 gibt es im Kleinen Saal der Elbphilharmonie insges. 8 "Funkelkonzerte" für Kinder ab 8 Jahren von "Wolf".
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Neu im Topus Musikverlag
Das Gesamtwerk von Julia Mihály
Wir freuen uns, dass das kompositorische Gesamtwerk von Julia Mihály jetzt beim Topus Musikverlag verlegt ist!
Julia Mihály bewegt sich als Komponistin an den Schnittstellen von Neuer Musik, Musiktheater und elektronischer Musik. Schwerpunkte ihrer Arbeiten liegen auf gesellschaftspolitischen Themen der aktuellen Alltags- und Medienkultur. Nach Abschluss ihres Studiums an der HMTM Hannover 2012 arbeitete sie zunächst hauptsächlich als Interpretin zeitgenössischer Musik sowie als Elektronik-Performerin. Seit 2018 konzentriert sie sich schwerpunktmäßig auf die Arbeit als Komponistin. Von 2016 bis 2025 war sie Lehrbeauftragte in der Kompositionsabteilung der HfMDK Frankfurt.
Julia Mihálys jüngste Komposition wird am 14. Dezember 2025 im Rahmen des Antifestival 2k+, Novi Sad durch das Berliner Ensemble Mosaik uraufgeführt werden.
Das erste größere gemeinsame Projekt wird ein Musiktheater mit dem Arbeitstitel „Der Brand“ sein, das sie gemeinsam mit der Autorin Sina Ahlers realisieren wird und für das die beiden das „Ottilie-Roederstein-Hauptstipendien 2025“ erhalten haben. Bereits am 19. Dezember 2025 findet am Staatstheater Kassel eine große Werkschau zu diesem Projekt statt. Die Uraufführung der ganzen Oper ist dann für die Spielzeit 2026/27 geplant.
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In eigener Sache: Der Verlag hat einen neuen Namen!
Der Verlag heißt jetzt "Topus Musikverlag"! Das Kunstwort „Topus“ hat zwei Herleitungen: Zum einen ist es eine Zusammenziehung von dem lateinischen „totum opus“ und steht entsprechend für den „Gesamtwerk“-Charakter des Verlags. Zum anderen ähnelt es dem Wort „topos“ und damit der Idee, dass der Verlag für die verlegten Komponist:innen ein gemeinsamer „Ort“ ist, an dem jede:r seine/ihre künstlerische Tätigkeit so gut wie möglich entfalten kann…
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Eure Welt
Ein Multichannel-Audiodrive von Marc Behrens und Hannes Seidl in Frankfurt am Main
Am Samstag, dem 31. Mai 2025, um 16:00 Uhr startet am Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt a.M. der erste Audiodrive "Eure Welt".
Darin nehmen Marc Behrens und Hannes Seidl das Publikum mit auf eine Rundfahrt durch Frankfurt am Main. Eingehüllt in heilende, entschleunigende Frequenzen, eröffnet sich dabei eine Verbindung zwischen Pflegealltag und (Selbst-)Fürsorge. Während heilende Frequenzen das Publikum sorgsam umhüllen, bauen die Gespräche eine Brücke in die harte Welt jenseits der Fensterscheiben. Eure Welt oszilliert zwischen Klangschalen und Bettpfannen und nimmt sich Zeit – für das Publikum und jene, die uns pflegen.
Die Audiodrives finden vom 31. Mai bis zum 15. Juni sowie vom 20. September bis 1. Oktober 2025 immer Samstags und Sonntags je 14, 15, 16 und 17 Uhr sowie Mittwochs 16, 17, 18 und 19 Uhr statt!
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"crunch modes 1.0" von Eloain Lovis Hübner
bei den iscm World New Music Days in Portugal
Eloain Lovis Hübners Komposition "crunch modes 1.0" für Ensemble und Live-Elektronik wurde als Deutscher Betitrag für die iscm World New Music Days 2025 in Portugal ausgewählt!
Am 3. Juni wird das Stück im Centro Cultural de Belém durch das CONCRÈTE [LAB] ENSEMBLE aufgeführt!
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Uraufführung von Sara Glojnarić
bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik
Im Rahmen der Wittener Tage für Neue Kammermusik spielen das Kuss Quartett und Sarah Maria Sun (Sopran) die Uraufführung von Sara Glojnarićs Komposition "SONGS FOR THE END OF THE WORLD"
Das "Kopförerkonzert" für Sopran, modifiziertes Streichquartett und drahtlose Kopfhörer zielt darauf ab, die Realitätswahrnehmung des Publikums herauszufordern, sowohl visuell als auch akustisch.
Aufgeführt wird das Stück am Samstag, dem 3. Mai 2025 um 11:00 Uhr und um 13:00 Uhr in der WERK°STADT Witten. Gesendet wird das Konzert am selben Tag um 20:03 auf WDR 3.
Termine
Termine
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19.06.2026, 18:00
Basis, Frankfurt a.M.
Hannes Seidl: "Commune – ein Happening" installative Komposition (UA)
mit: Ensemble Scenatet, Hannes Seidl, Anna-Berit Asp Christensen, Christian Grüny, Marc Behrens, Julia Mihály, Raphaël Languillat, Hyunju Oh, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Anna Hjalmarsson
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20.06.2026, 18:00
Basis, Frankfurt a.M.
Hannes Seidl: "Commune – ein Happening" installative Komposition
mit: Ensemble Scenatet, Hannes Seidl, Anna-Berit Asp Christensen, Christian Grüny, Marc Behrens, Julia Mihály, Raphaël Languillat, Hyunju Oh, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Anna Hjalmarsson
(Die Aufführung wird am 21. Juni um 18:00 Uhr wiederholt!)
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20.06.2026, 20:03
ARD Oper
Sara Glojnarić: "Station Paradiso" (Mitschnitt der Uraufführung vom 10. Mai 2026 in der Staatsoper Stuttgart)
Goran Jurić, Josefin Feiler, Andrew Bogard, Diana Haller u.a., Staatsorchester Stuttgart, Ltg.: Peter Rundel
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21.06.2026
Heidelberg
Elnaz Seyedi: "Looking back/forward"
Caroline Rohde und Verena Wüsthof
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25.06.2026, 12:00
Philharmonie Köln
Ulrich Kreppein: "King kommt noch" für Sprecher, Kinderchor und Orchester nach dem gleichnamigen Buch von Andrea Karimé
Gürzenich Orchester Köln, Ltg.: Mariano Chiacchiarini
Die Aufführung wird am 28.06.2026 um 11:00 Uhr wiederholt!
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25.06.2026, 20:00
Einstein Kultur, München
Gesprächskonzert: "VERHÖRT - Leopold Hurt im Gespräch mit dem Alexander F. Hooper"
Leopold Hurt:
• "Input 1" bis "Input 5" aus de, "Dissociated Press Cycle"
• "Aggregat" für Violoncello Basszither und ZuspielungSonja Lena Schmid (Violoncello), Leopold Hurt (Zither) u.a.
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26.06.2026
Druckereihalle Basel
Eloain Lovis Hübner: "crunch modes 4.0 - ballet mécanique" (UA)
ensemble eeek
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26.06.2026, 23:03
ORF oe1, "ZeitTon"
Annesley Black: "Folds Dependent" für Streichquartett
Mivos Quartett
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01.07.2026, 19:00
Völlen, Peter- und Paul-Kirche
Elnaz Seyedi: "Nach Neuen Meeren"
Duo Amabile
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05.07.2026, 19:00
Betriebswerk Heidelberg
Annesley Black: "Die Abstandsmesserinnen" für Bassflöte, Kontrabassklarinette, Posaune, Percussion, Vokaloktett und Live-Elektronik (UA)
Schola Heidelberg, ensemble aisthesis, Ltg.: Ekkehard Windrich